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 Leseprobe Kyborg Newsletter

Blei und Reinkarnation – eine alte Belastung neu aufgelegt

Am 24.3.18 morgens kam ein Bericht auf arte TV über Forschungen zum Alter der Erde mit Hilfe eines Vergleichs vom Gehalt von Uran, das zu Blei zerfällt. Den Forschern fiel von Anfang an auf, daß ihre in der Natur gewonnenen Werte offenbar verunreinigt waren, ganz gleich wo auf unserer Erde man Meßproben nahm, und das schon seit den 20ger Jahren des 20. Jahrhunderts.
Man nahm schließlich ganz reine Proben aus einer gefrorenen Schneefront in 60 m Tiefe in der Antarktis, geschätzt 300 Jahre alt, und daraus bekamen sie stabile Werte. Außerdem waren die Proben aus dem Wasser der Tiefsee ab 300 m Tiefe wesentlich weniger mit Blei belastet, als die oberen 300 m Oberflächenwasser. Aber ich will jetzt nicht die ganzen 45 Minuten schildern.
Ergebnis war jedenfalls, daß durch die Benzin-Abgase bereits nach ca. 20 Jahren sich die beigefügten Bleimengen global verteilt hatten und die Umwelt belasteten. Und obwohl die Gefahren spätestens seit den 50ger Jahren feststanden, wurde mit Hilfe gekaufter Forscher das Thema klein geredet. Dabei gab es andererseits schon umfangreiche Forschungen, die immer wieder bestätigt hatten, daß selbst kleinste Mengen an Blei schwere Schäden in der Physiologie (Körperchemie) verursachen, vor allem Spätschäden im Gehirn und Nervensystem, also letztlich über eine Wirkung in der Physiologie in unserer Psyche.
Fazit: Die heute vermehrt auftretenden Fälle von Alzheimer und Demenz dürften zu einem großen Teil auf Belastungen mit Blei-Abgasen in der Kindheit dieser Menschen zurückzuführen sein (Geburtsjahre ab 1925 – 1980).
Yogi Bhajan hat 1969 prophezeit, daß ab Mitte der 80ger Jahre Nerven- und psychische Krankheiten zunehmen würden, und die einzige Maßnahme dagegen sei intensives Kundalini Yoga (Energytraining). Er hat wohl mal wieder recht gehabt.

Bemerkenswert ist für mich folgender Zusammenhang: Wir wissen heute, daß sich die Römer u. a. dadurch von der großen politischen Szene verabschiedet haben, daß gerade die Oberschicht zunehmend steril wurde und oft nur noch mit importierten Sklaven Kinder zeugen konnte, und daß es auch im alten Rom Zustände von Dekadenz, von geistiger Verwirrung gab. Die besser situierten Römer verwendeten im großen Stil Blei für Trinkgefäße, Wasserleitungen, Wandverkleidungen in Badezimmern etc. Die geförderten Mengen lagen bei 80tausend Tonnen pro Jahr!
Wenn wir bedenken, daß die heutige amerikanische Kultur als Volk im Wesentlichen eine Reinkarnationsfolge der Römischen Kultur ist, dann wurde also lediglich die Methode eines kulturellen Selbstmords, einer systematisch herbeigeführten gesundheitlichen Belastung verfeinert, weg von den Rohren und Behältern aus Blei und hin zur globalen Vergasung mit bleihaltigem Benzin.
Und heute morgen habe ich erfahren, daß man in den USA noch bis 1977 Wasserleitungen aus Blei verwendet hat! Und obwohl das seitdem verboten ist, werden noch viele ältere Häuser mit diesen giftigen Rohren bewohnt.
Man kann sich nur wundern, wie erfolgreich sich negative Kräfte breit machen, um die ganze menschliche Rasse zu schädigen, während die positiven Erkenntnisse Jahrzehnte brauchen, um zur Wirkung zu kommen. Ein Grund mehr, immer wieder echte Aufklärung zu betreiben!
Mit dem Blei ist es das Gleiche wie mit den Impfungen. Lebensgefährlich, nutzlos, und trotzdem werden die destruktiven Methoden beibehalten, weil gewisse Kreise daran verdienen. Dabei könnten intelligente Menschen jederzeit auch mit anderen Methoden ihr Geld verdienen.
Bleibt abzuwarten, welche und wie viele Folgeschäden wir jetzt und in der Zukunft aus der ebenfalls globalen Verbreitung von Mikro-Partikeln von Plastik zu ertragen haben.

Grundsätzlich sehe ich die Chancen der Menschheit stets als positiv an. Ich halte nichts von Miesmacherei. Es gibt einen positiven kosmischen Plan hinter allem. Trotzdem müssen wir achtsam sein und sowohl stets aufmerksam beobachten was abläuft, als auch in die richtige positive Richtung denken. Konstruktives Denken ist gefragt! Denn das Denken ist die Achse des Weltenrades.
Was einen Teil der Menschen veranlaßt negativ zu denken und zu handeln, wissen wir: Alte schlechte Erfahrungen, karmische Altlasten aus früheren Leben, falsche Erziehung, Rachegelüste, Ängste, Machtgelüste, Überheblichkeit, Eifersucht etc. Es kommt jedoch darauf an, sich aus den alten negativen Programmierungen zu lösen, um in jedem Augenblick zu positiven Betrachtungen und Handlungen zurück zu kehren.

Der neue Hygiene-Wahn – Bakterien in uns – Prof. Enderlein

Es hat schon immer Werbung für alle möglichen Reinigungsmittel gegeben, aber in den letzten Jahren hat speziell die Werbung für gefährliche Desinfektionsmittel stark zugenommen. Solche Mittel wurden früher nur vereinzelt quasi „in Notfällen“ wie z. B. zum Sterilisieren in Krankenhäusern eingesetzt. Wenn das jetzt in zunehmendem Maße in jedem Haushalt Einzug findet, sind neue Krankheiten vorprogrammiert.
Der ständige Kontakt mit scharfen Desinfektionsmitteln verseucht unsere Umgebung mit Pestiziden. Alle Pestizide sind gesundheitsschädigend. Gleichzeitig passiert dann genau das Gleiche wie in den möglichst steril gehaltenen Kliniken: Es erfolgt eine Auslese von resistenten Mikroorganismen. Und wenn Sie sich damit eine Infektion holen, wird es wesentlich gefährlicher ausfallen, als mit den normalen, natürlichen und überall vorhandenen Mikroorganismen.
Unser Körper enthält eine Ansammlung von unterschiedlichsten Mikroben. Sie leben in uns, mit uns, auf uns, und sie helfen uns!  In unserem Mund befinden sich schützende Bakterien, die für uns gefährliche andere Keime abtöten, bevor sie erst in die Verdauung gelangen. Darum sollten wir gut und lange kauen, und wir sollten nur einfache Zahnpasten benutzen, ohne Desinfektionsmittel. Wer regelmäßig seinen Mund und Hals sterilisiert, erhöht das Risiko von Infektionen. Das Milieu im Mund ist alkalisch (basisch) und wirkt vernichtend auf viele Keime, so lange wir keine Desinfektions-Spülmittel verwenden.
Als nächstes kommt unser Magen. Das Milieu enthält Salzsäure, ist also sauer und tötet weitere Eindringlinge ab, so lange das Milieu in Takt ist. Später im Darm befinden sich unsere Escherichia Coli Bakterien, die uns wertvolle Dienste leisten bei der Verdauung von speziell pflanzlichen Stoffen. Je nachdem was für eine Kost wir regelmäßig zu uns nehmen verändern sich unsere Bakterien-Stämme. Es ist also von Vorteil, wenn ein großer Teil unserer Kost über längere Zeit gleich bleibt, z. B. rein vegetarisch, oder Mischkost etc.
Unsere Mikroben passen sich an. Das geht sehr schnell, da sie sich alle 20 Minuten teilen, also verdoppeln, und dabei tauschen sie auch ständig ihre neuesten Infos über das kürzlich aufgenommene Essen aus.
Früher als Studenten sind wir des öfteren aus der Pfalz ins Elsaß, also nach Frankreich gefahren. In den 60ger Jahren war der Austausch zwischen den Ländern noch nicht so häufig. Da kam es regelmäßig vor, daß einzelne Personen Magenbeschwerden bekamen. Dabei wirkte alles genauso sauber wie in Deutschland. Es waren einfach „andere Keime (Bakterien) in Umlauf“, man mußte sich nur erst daran gewöhnen. Wer ein paarmal drüben dabei gewesen ist, hatte keine Probleme mehr.
So ähnliche Berichte kamen auch von den ersten Urlaubern aus Italien und Spanien. Man hat es zuerst auf mangelnde Sauberkeit in den südlichen Ländern geschoben, aber es war wohl meistens nur der Mangel an Anpassung an fremde Mikroorganismen und an fremde Nahrungsmittel. Und da speziell die Deutschen vielleicht einen höheren Sauberkeits-Standard hatten, erwischten uns solche Infektionen eher als umgekehrt. Höhere Reinlichkeit bedeutet zugleich geringere Immunstabilität. Es waren z. T. „Infektionen“, nämlich der Austausch von fremden Bakterien, aber nicht als „Schmutz“, sondern mit dem Ziel und der Notwendigkeit einer Anpassung an die fremden Stoffe in den fremden Ländern.
Heute können wir davon ausgehen, daß sich die Bakterien und Pilze in unseren Körpern europaweit und sogar global so stark angeglichen haben, daß kaum noch Störungen auftreten, wenn wir im Urlaub in anderen Ländern essen gehen.
Wir sollten zwar sauber leben, aber nicht steril! Wenn wir draußen sind, nehmen wir ständig neue Keime auf, atmen sie ein, bekommen sie übers Essen etc.

Bereits 1955 hat Prof. Dr. Günter Enderlein darauf hingewiesen, daß unsere Blutkörperchen ihrem Charakter nach ebenfalls Mikroorganismen sind. Und im Grunde genommen ist jedes Organ eine Art Kolonie eigener Zellen, ein Zellverband, der sich selbst erhält und vom Körper als Ganzem mit versorgt wird und ihm mit seinen Fähigkeiten dient. Erst jetzt, 70 Jahre später, kommen andere Wissenschaftler wieder auf diese Grundidee zurück.
Wertvolle Hinweise zum richtigen Umgang mit „Erregern“ finden sich auch in der Literatur von Dr. med. Karl J. Probst „Die Erreger machen gar nichts…“

Mein Opa hatte früher vor dem Krieg in Schlesien wie viele Menschen damals ein paar Haustiere, und er erklärte mir mit Überzeugung „Dreck macht Fett!“ Wenn seine Schweine sich im Garten im Dreck sielen konnten, waren sie gesünder und wurden schneller fett.
Je mehr wir unserem Körper in kleiner Dosierung fremde Bakterien anbieten, desto besser können unsere eigenen hilfreichen Kolonien ihr Update entwickeln. Je mehr wir mit Desinfektionsmitteln eingreifen, desto mehr komplizieren wir die natürliche Verteidigung, denn es werden immer ein paar Keime die Chemie-Keule überleben, und wenn sich jemand resistente Keime heranzieht, muß er auch damit fertig werden.

D. Harald Alke, Alke GmbH Spirituelle Kunst & Magie / Kyborg Institut & Verlag